Guarana – die Powersamen Südamerikas

Ein fröhliches „Bienvenidos a bordo“! Zu deutsch: Herzlich Willkommen an Bord! Nicht auf einem Schiff, dafür auf einer Seite, die sich mit einer wunderbaren Dschungelpflanze beschäftigt, die hierzulande als natürlicher Wachmacher Nummer eins gilt. Guarana – alleine schon die Bezeichnung erinnert an Feuer und Temperament.

Was haben die in die Deutschland beheimateten Baumarten Ahorn oder Kastanie mit einem Wachmacher aus den Tropen zu tun? Eigentlich nichts – außer dass sowohl Ahorn als auch Kastanie zu den Seifenbaumgewächsen (Sapindaceae) gehören – genau wie die tropische Pflanze mit dem klingenden Namen „Paullinia cupana“ – hierzulande als Guarana bekannt.

Davon hast Du sicher schon gehört, richtig? Denn Guarana macht müde Menschen wieder munter und das ist kein Verkaufstrick, sondern eine Tatsache. Immerhin enthält die Dschungelpflanze deutlich mehr Koffein als als Kaffee, Tee oder Kakao. Und genau dieser so wichtige Wirkstoff, der uns am Morgen in den Tag hinein hilft, wird vom Körper ganz anderes aufgenommen als Du es vom Kaffee gewohnt bist.

Aber das ist noch längst nicht alles, was die Dschungelpflanze zu leisten vermag, mittlerweile wird sie sogar in der Naturmedizin und in der Hauptpflege eingesetzt – mit teilweise verblüffenden Erfolgen, wie Du nachfolgend lesen kannst.

Du erfährst hier allgemeines Basiswissen über Guarana – wo kommt die magische Pflanze genau her? Wie wird aus einer tropischen Pflanze ein „gesunder Wachmacher“? Welche Inhaltsstoffe verbergen sich in dem Gewächs? Welche Wirkung erzielt der Konsum? Apropos Konsum: Wie nimmt man Guarana? Und in welchen Mengen, damit es gesund ist? Wir zeigen Studien, wir schauen, ob es Nebenwirkungen gibt – kurz: hier wirst Du umfassend über Guarana informiert! Bienvenidos a bordo von Guarana!

Was ist Guarana eigentlich genau?

• Allgemein

Guarana stammt aus dem Amazonasbecken und ist eine Liane, die zu den Seifenbaumgewächsen gehört. Die Guarana-Pflanze mit der botanischen bezeichnung Paullinia cupana rankt sich an Bäumen hoch und bildet traubenförmige Blütenstände aus. Die Frucht der Guarana erreicht etwa die Größe einer Haselnuss und ist von gelber bis später dunkeloranger Farbe. Ist die Reife erreicht, platzt die Kapselfrucht auf und präsentiert ein bis zwei Samen, meist von dunkelbrauner Farbe. Der Samen ist der Grund, warum Guarana gelegentlich auch das „Auge des Waldes“ genannt wird, denn der Samen hat an seiner Unterseite eine weiße Hülle (Arillus), was zur optischen Ähnlichkeit mit einem Auge führt.

Die kleinen, bitter schmeckenden Samen enthalten wertvolle Inhaltsstoffe. Nicht nur der hohe Koffeingehalt macht aus der Nussfrucht ein wertvolles Naturprodukt, erwähnenswert sind die enthaltenen Fette, Eiweiß und etwa Stärke – dazu später mehr.

In der Heimat des Guaranas, kennt und nutzt man die Eigenschaften der Samen seit Jahrhunderten. Entweder wird der Samen zermahlen und als Paste zubereitet oder es wird kurzerhand Getränken beigemischt. „Entdecker“ war einst der Indianerstamm der Guaranis, glaubt man den historischen Quellen. Die Ureinwohner wussten mit Sicherheit mehr über die Vielfalt der einheimischen Pflanzen, über deren Wirkung und Eigenschaften als wir es heute tun.

Dafür haben wir heute interessante Studienergebnisse und wisse, aus welchem Grund uns was hilft. Es ist bekannt, dass die Indianer es als Aphrodisiakum, als Durchfallmittel und zum Schutz vor der Malaria-Erkrankung nutzten.

Zudem kam es als Fiebermittel, gegen Kopfschmerzen und zur Leistungssteigerung zum Einsatz.

Ganz interessant: Heute, nachdem Guarana unter einigen Reagenzgläsern lag und von Wissenschaftlern untersucht wurde – werden immer noch diese Anwendungsgebiete beschrieben. Doch die Konzentration beim Konsum oder Verzehr von Guarana liegt sicher nicht direkt in der Heilkunde, da bei Naturmedizin in der Regel eine bestimmte Menge eines Inhaltsstoffes eingenommen werden muss, um eine Wirkung zu erzielen. Bei Guarana sind die Inhaltsstoffe definitiv gesund, doch der hauptsächliche Aspekt liegt auf dem Energieschub, den die Strauch- oder Rankpflanze aus den Tropen zu liefern vermag. Und dieser resultiert aus Koffein.

Deswegen ist Guarana auch als Kaffee-Ersatz absolut angesehen.

• Herkunft

guarana pflanze mit frucht
reife Früchte der Pflanze

Die Heimat der Dschungelpflanze liegt weit verstreut um das Amazonasbecken und um das Orinokogebiet herum. Brasilien, Französisch-Guayana, Suriname, Guyana, das südliche Venezuela, Kolumbien, Peru, Ecuador, Peru und Bolivien – diese südamerikanischen Länder bieten der Guarana-Pflanze überall dort Platz für ihre Wurzeln, wo sich der tropische Regenwald befindet. Eigentlich handelt es sich um einen Strauch, der aber durchaus die beachtliche Höhe von bis zu 15 Metern erreichen kann.

Im Stadium als Jungpflanze sind die Zweige verholzt und mit einer feinen Flaumschicht überzogen. Mit zunehmenden Lebensalter wandeln sich die Äste zu weichen, kahlen Pflanzenteilen, die ihr schließlich zu dem Status „Liane“ verhelfen. Je nach Kultur gedeiht Paullinia cupana als Kletterpflanze, die sich an anderen Bäumen hochrankt – oder als ausladender, aber recht niedrig wachsender Strauch.

Die unpaarig gefiederten Blätter sind verhältnismäßig groß und wirken ledrig. Die unauffälligen Blüten sind von weißlicher Farbe, teilweise mit einer ins Gelb gehenden Note, sie sind in langen Rispen angelegt.

• Herstellung

Guarana wird vereinzelt in Brasilien, Venezuela und Paraguay angebaut – wobei die Nachzucht aus dem Samen sehr schwer ist. Normalerweise vermehrt sich die Pflanze über die Verbreitung großer Vögel und der Bestäubung von Insekten. Es handelt sich also bei den Samen zum größten Teil um Wildlinge, die zur Erntezeit aufgelesen werden. Das erfordert von den Erntehelfern eine gute Kondition und Konstitution, denn der Weg durch den Dschungel ist beschwerlich und voller natürlicher Hindernisse. Die Erntehelfer sammeln die Früchte auf, packen sie in Säcke und tragen ihre Ernte in ein Lager. Der Begriff „Lager“ passt perfekt, denn die Früchte verbleiben jetzt bis zu sechs Tage in den Säcken zur Nachreife. Das bewirkt, dass sich die Schale von den Samen ablöst.

Während dieses Prozesses erhöht sich der Koffeingehalt auf etwa 4 Prozent. Im nächsten Schritt werden die Samen dann grob zerkleinert, um auch letzte Schalenreste abzulösen. Zu guter Letzt werden die Samen nochmals von Hand geprüft, um wirklich alle Schalenreste zu finden und zu entfernen. Anschließend werden die Samen in einem Wasserbad gewaschen – auch hier liegt das Augenmerk darauf, bisher unentdeckte Schalen zu finden. Dabei hilft die Physik, denn die schweren Samen sinken nach unten, während die leichten Schalenreste auf der Wasseroberfläche schwimmen, wo sie jetzt nur noch abgeschöpft werden müssen.

Eine weitere Lagerungszeit von bis zu mehreren Tagen steht für die fast fertigen Samen an – und zwar unter der heißen Sonne Südamerikas. Immer wieder wird der Feuchtigkeitsgehalt gemessen und erreicht dieser etwa sieben Prozent, werden die Samen mittels Luftdruck von Staub und Schmutzanhaftungen befreit, um danach sofort zu Pulver zermahlen zu werden.

• Inhaltsstoffe

Der pflanzliche Muntermacher erlangte in erster Linie durch sein enthaltenes Koffein Bekanntheit, dabei finden sich noch weitere Substanzen in Guarana. Etwa pflanzliche Gerbstoffe, sogenannte Tannine, Seifenstoffe (Saponine), Theophyllin, Theobromin und pflanzliche Fette, Harze, Pektine und Cholesterol. Ich habe mich mal darüber informiert, was es mit den einzelnen Inhaltsstoffen auf sich hat.

Koffein

Der wichtigste Inhaltsstoff ist sicherlich das enthaltene Koffein. Es steckt nicht nur in dem kleinen Samen, sondern sogar in den Blättern. Das verarbeitete und hier verkäufliche Guarana wird jedoch ausschließlich aus den reifen Samen gewonnen.
Die Wirkung von Koffein ist bekannt – doch im Gegensatz zu der Koffeindosis, die Du Dir vielleicht am Morgen zu Gemüte führst, reagiert Dein Körper auf das Koffein aus Guarana völlig anders.

Das liegt an den Gerbstoffen, die im Guarana enthalten sind. Diese muss Dein Körper erst abbauen, bevor sich das Koffein freisetzt. Die Folge: Die Wirkung setzt zögerlich ein, bleibt dann aber dafür länger konstant. Und noch eine Komponente spielt eine Rolle: Das im Guarana enthaltene Koffein ist deutlich magenschonender. In 100 Gramm Guarana ist etwa 4 – 8 Prozent Koffein enthalten.

Tannine

Dabei handelt es sich um sekundäre Pflanzenstoffe (Gerbstoffe), die den Ruf haben, keimtötend zu sein. Zudem wirken sie zusammenziehend, was insbesondere im Verdauungstrakt oft hilfreich ist. Guarana wird beispielsweise bei den Urvölkern seit jeher gegen Durchfallerkrankungen eingesetzt, die enthaltenen Tannine dürften ein Grund dafür sein. Übrigens verleihen auch Tannine den leicht bitteren Geschmack, der typisch für reines Guarana ist.

Seifenstoffe / Saponine

Saponine umfassen ebenfalls eine große Gruppe sekundärer Pflanzenstoffe. Diese wirken positiv auf die Nieren und regen die Entwässerung an. Nicht jeder Wirkstoff wird direkt im Magen freigesetzt, einige entfalten ihre Wirkung erst im Darm – so auch die im Guarana enthaltenen Saponine. Da dieser Substanz auch eine beruhigende Wirkung zugeschrieben wird, kann sie quasi bei einer Durchfallerkrankung direkt „vor Ort“ hilfreich auf den Verdauungstrakt einwirken. Es ist zudem krampflösend, ohne dabei zu sehr auf die natürlichen Vorgänge im Körper einzuwirken.

Theophyllin und Theobromin

Beide Substanzen wirken anregend und positiv auf den Organismus. Theophyllin wirkt bei Atemwegserkrankungen oder bei Asthma. Es steigert die Herzleistung und wirkt harntreibend. Theobromin hingegen wirkt äußerst vorteilhaft auf das Nervensystem.

Cholesterol

Es wird oft verdammt – aber Cholesterol hat eine sehr wichtige Aufgabe: Es sorgt für einen reibungslosen Aufbau der körpereigenen Zellen. Ohne Cholesterol ist gesundes Leben nicht möglich. Allerdings sollte natürlich nicht unerwähnt bleiben, dass Cholesterol einen bestimmten Wert nicht überschreiten sollte, denn dann lagert es sich ab. In Studien konnten Wissenschaftler nachweisen, dass Paullinia cupana sogar in der lage war, genauso effektiv auf den Cholesterinspiegel einzuwirken wie das Medikament Simvastatin, ein bekanntes Therapeutikum gegen zu hohe Cholesterinwerte.

Noch ein Wort zu den Inhaltsstoffen: Es ist fast unmöglich, genaue Angaben zu Guarana bezüglich der jeweils enthaltenen Menge zu machen. Jede Pflanze ist anders, jede Kultur bringt ihre eigene Form hervor, jede Region im tropischen Regenwald hat andere Bedingungen für das Wachstum der Pflanze.

Deswegen solltest Du beim Kauf immer auf die Verpackung werfen, denn dort muss in Deutschland beispielsweise der Koffeingehalt angegeben sein.

Eigenschaften und Wirkung

guarana wachmacher

Eine besondere Eigenschaft von Guarana dürfte die ausgezeichnete Wirkung als Wachmacher sein. Nicht jeder verträgt Kaffee, möchte aber dennoch nicht auf eine kleine Koffeinzufuhr verzichten. Guarana bietet eine ideale Alternative, zumal sich das Koffein aus der Pflanze langsamer und langanhaltender im Körper bemerkbar macht.

Die Ureinwohner im Amazonasgebiet machten sich übrigens die wachmachende Wirkung auch zunutze, indem sie bei längeren Wanderungen einfach eine Art „Riegel“ herstellten. Dazu pulverisierten sie die Samen, stellten aus der Wurzel der ebenfalls im Tropenwald beheimateten Kassave eine Art Stärke (Maniokstärke) her und mischten das Ganze mit Wasser. Das Guarana-Maniokstärke-Wasser-Gemisch wurde dann getrocknet und diente bei der anstrengenden Tour dann als kleiner Leistungsbringer, sollten Müdigkeitserscheinungen auftreten.

Sozusagen der heutige Powerriegel in seiner reinen, natürlichen Urform.

Die antibakterielle Wirkung erstreckt sich auch auf die berüchtigten Salmonellen und Colibakterien. Allerdings muss schon betont werden, dass viele Leiden nur gelindert werden können, wenn ein Wirkstoff in hoher Dosis eingenommen wird. Somit erklärt sich von selbst, dass Guarana in normaler Dosierung zwar gesund ist, aber nicht direkt zu heilen vermag. Es handelt sich einfach um ein Naturprodukt, welches hervorragende Eigenschaften besitzt und kann nicht als Medikamentenersatz dienen.

Einige Aussagen zu Guarana beschreiben eine positive Wirkung auf Migräne. Dazu muss allerdings gesagt werden, dass Migräne eine eigenständige neurologische Erkrankung ist und Guarana sicher keine einmal angelaufene Attacke zum Stillstand bringen kann. Wenn es zu helfen vermag, dann im Vorfeld der Migräne, bevor eine Aura oder gar der Schmerz einsetzt. Das könnte an der Wirkung des Koffein liegen, da diese Substanz auf die Gefäße wirkt, was dem Wirkgrad eines bei Migräneerkrankung eingesetzten Wirkstoffs Triptan nahekommt. Als Migräne-Patient kenne ich mich hier nämlich wirklich aus – und ja, bei einer drohenden Attacke nehme ich tatsächlich auch zuerst einmal einen Drink mit Guarana.

Guarana wirkt zudem blutverdünnend, was natürlich ein wunderbarer Effekt bezüglich der Thrombosevorbeugung ist. Insgesamt zeigen Studien, die ich später vorstelle, dass Guarana ein wertvoller Stoff aus der Natur ist, der mit reichlich Gesundheit aus der tropischen Ecke gespickt ist.

Dieser Aspekt blieb natürlich der Kosmetikindustrie nicht lange verborgen und so werden die Wirkstoffe der südamerikanischen Pflanze auch in Shampoos oder in Cremes angepriesen. Natürlich habe ich mich auch hier versucht, indem ich etwas Pulver in mein Shampoo gab und das Ergebnis beeindruckte mich doch, denn mir erschien das Volumen doch deutlich mehr als sonst.

Du siehst, mit Guarana lässt sich eine menge ausprobieren! Ein Blick in diverse Internetforen zeigt, dass der eine auf die Tropenkraft bei Cellulitis schwört, der andere nimmt es, weil er sich beim Bodybuilding damit leistungsstärker fühlt und wieder ein anderer schwört darauf, dass sich sein Immunsystem dadurch irgendwie gesünder anfühlt.

Da Guarana ein Naturprodukt ist, kann es individuell stark wirken. Schwangere und Stillende sollten sicherheitshalber auf den Konsum verzichten. Das gilt auch für Personen, die Blutverdünner einnehmen, unklare Verdauungsbeschwerden haben, unter chronischen Kopfschmerzen leiden (Stichwort Cluster) oder die einen zu hohen Blutdruck haben. Auch Patienten, die an einer Herzerkrankung leiden, sollten verzichten. Eventuell kann ein Arzt abklären, ob hier und da ein Schlückchen erlaubt ist – das Internet ist sicher nicht der richtige Ort für solch gesundheitlich elementar wichtige Fragen und Antworten.

Wie konsumiert man Guarana?

Pulver, Kapseln, Tabletten sind mit die beliebtesten Varianten

Guarana ist in verschiedenen Formen erhältlich. Einerseits gibt es Getränke und diverse Lebensmittel mit dem Naturstoff, andererseits ist es als reines Pulver erhältlich. Natürlich gibt es die Dschungelpflanze auch in Kapselform, als Tabletten, als Tee oder als Extrakt – wobei wir hier wieder bei den Kapseln / Tabletten wären.

Als Pulver

Mein persönlicher Muntermacher am Morgen ist Guarana als Pulver im Joghurt. Dazu nehme ich einen normalen Joghurt, gebe einen Teelöffel Guarana hinzu, schmecke das Ganze mit etwas Saft ab – und schlemme.

Auch im Müsli macht sich Guarana als Pulver hervorragend. Das Einzige, was Du beachten solltest, ist gut umzurühren, damit sich das Pulver gut verteilen kann. Spätestens, wenn du das natürliche Pulver in ein Getränk rührst, weißt Du, was ich meine. Es löst sich nicht ganz so schnell auf, wie beispielsweise Brausepulver, aber mit einem Schneebesen geht es ganz fix. Probiere es ruhig mal in einem Saft – auch wenn der Geruch vielleicht erst mal nicht unbedingt zu Lobeshymnen verleitet. Der Geschmack hat doch einiges zu bieten!

Übrigens ist Guarana Pulver es eine wunderbare Zutat beim Backen. Es kann im Prinzip in jedes Rezept mit eingearbeitet werden und verfeinert den Kuchen auf exotische Art. Meine Rezepte reichere ich immer mit rund 30 – 50 Gramm Guarana-Pulver an, ohne dafür etwas wegzulassen. Wobei die richtige Dosierung sich natürlich an den Inhaltsstoffen orientiert, denn je nach Herkunftsland schmeckt Guarana leicht unterschiedlich. Deswegen mein Tipp: Einfach ausprobieren!

Als Kapseln

Kapseln sind natürlich ungemein praktisch, wenn man unterwegs ist. Jeder kennt diese langen Autofahrten, die zwangsläufig ermüden. Handelt es sich nur um ein kleines Tief, kann eine Guarana Kapsel hier sehr hilfreich sein, da sie eben ein „Wachmacher“ auf Pflanzenbasis ist. Und definitiv eine bessere Alternative wie der Raststätten-Kaffee für teuer Geld darstellt, der noch nicht mal schmeckt! Bei richtiger Müdigkeit ist natürlich eine Pause angesagt, im besten Fall legst Du dann sogar ein kurzes Power-Schläfchen ein.

Zurück zu den Kapseln mit dem Wirkstoff Guarana, mir gefällt es, dass das doch etwas lästige Dosieren wegfällt. Die Kapseln sind richtig dosiert. Das ist ganz besonders nach einer feucht-fröhlichen Nacht wichtig, wo man bekanntlich ohnehin seine sieben Sinne noch nicht so richtig beisammen hat. Guarana Kapseln werden nicht ohne Grund als „Kater-Killer“ bezeichnet. Ohne näher darauf eingehen zu wollen – bei mir zeigen sie höchste Effektivität!

Guarana Kapseln enthalten Guarana in Pulverform. Manche Hersteller mischen noch weitere Substanzen hinzu. Allerdings gilt hierzulande die Pflicht, alle Inhaltsstoffe auf der Verpackung zu deklarieren, somit lässt sich genau überprüfen, was genau konsumiert wird.

Im Getränk / Softdrink

Guarana-Getränke haben gegenüber den bekannten Energy-Drinks einen entscheidenden Vorteil: sie sind deutlich gesünder, da sie auf rein pflanzlicher Basis aufgebaut sind. Bezüglich Getränke oder Softdrinks mit Guarana gibt es zwei Möglichkeiten: Selber anrühren oder auf ein fertiges Produkt zurückgreifen. Beim selber machen musst Du jedoch bedenken, dass sich Guarana Pulver nicht ganz so gut auflöst und dass die Dosierung von dem Pulver abhängt. Deswegen sind fertige Getränke beziehungsweise Softdrinks der Eigenkomposition eigentlich vorzuziehen, so meine Empfehlung. Wobei es mit einem guten, warmen Kakao gemischt auch gut geht 😉

Im Handel gibt es das wunderbare Guarana Antarctica, einer Dose mit 0,33 ml Inhalt – ideal, um mal kurz frischen Schwung und Energie zu liefern. Der Koffeingehalt liegt bei rund 0,9 mg pro 100 ml. Allerdings lässt sich der Koffeingehalt in Guarana nicht mit dem von Kaffee oder Cola vergleichen, da sich der Effekt von pflanzlichem Koffein deutlicher länger hinzieht – im Vergleich zu dem kurzen „Kick“ von Kaffee oder Cola.

In Tabletten Form

Um Dir alle Darreichungsformen komplett vorzustellen, kommen auch Tabletten kurz ins Gespräch. Im Prinzip sind Tabletten das Gleiche wie Kapseln. Das Pulver des südamerikanischen Samen wird zu einer Kapsel in der richtigen Dosierung verarbeitet.

Guarana Tee

Hierzulande hat eindeutig als morgendlicher Wachmacher das Tässchen Kaffee die Nase vorn. Doch was tun all die armen Menschen, die Kaffee nicht vertragen oder mögen? Ganz klar, sie greifen auf Tee zurück. Tee kann ebenso viel Koffein enthalten wie Kaffee, so viel vorneweg. Allerdings hängt es beim Tee – anders als beim Kaffee – von der Ziehzeit ab, wie viel Koffein sich ausbreitet. Mittlerweile sind Teebeutel mit Guarana erhältlich.

So simpel die Zubereitung auch ist – Teebeutel in heißes, nicht mehr kochendes Wasser, zwei Minuten ziehen lassen, fertig – die Wirkung ist genial. Das wiederum liegt daran, dass sich das Koffein im Guarana Tee eben langsamer, dafür anhaltender ausbreitet.

Natürlich lässt sich Tee mit dem südamerikanischen Pflanzenstoff auch aus Pulver zubereiten, dazu wird ein Teelöffel Pulver mit 250 ml kochendem Wasser übergossen und etwas ziehen lassen. Geschmacklich haut das vielleicht nicht jeden vom Hocker, aber mit etwas Honig untergemischt lässt es sich absolut genießen.

Extrakte

Nahezu aus jeder Pflanze kann ein „Extrakt“ gewonnen werden. Schaut man sich den Begriff per Definition genauer an, ist ein Extrakt ein Bestandteil, der aus der Pflanze herausgelöst wurde. Das Extrakt des Guarana ist ergo am Ende des Tages eigentlich das Pulver. Dieses wiederum kannst Du selber dosieren und beispielsweise in Dein Müsli, Deinen selbst gebackenen Kuchen oder in Dein Getränk rühren oder Du konsumierst das Guarana Extrakt als Kapsel, als schneller Fitmacher.

Wie viel Koffein ist in Guarana enthalten?

Eine genau Angabe ist aufgrund der verschiedenen südamerikanischen Wachstumskulturen nicht möglich. Dennoch gibt es Anhaltspunkte, die grobe Richtwerte bereithalten.

Der Koffeingehalt beträgt 4 bis 8 Prozent in der Trockenmasse. Zum Vergleich: Im Kaffee stecken etwa 1 bis 2 Prozent Koffein. Durch die enthaltenen Gerbstoffe wird das Guarana-Koffein allerdings nicht auf einen Schlag freigesetzt, sondern setzt sich nach und nach frei, was die länger anhaltende Wirkung erklärt.

Auch Wissenschaftler konnten bereits nachweisen, dass sich die Wirkkreise von Koffein unterscheiden, es ist also keineswegs nur eine eingebildete Denkweise.

So dosierst Du Guarana richtig

Die Dosierung von Guarana ist nicht mit ein paar flapsigen Worten abgetan. Denn jeder muss sich an die richtige Dosierung herantasten. Ähnlich verhält es sich beim Kaffeegenuss auch, der eine mag gerne starken Kaffee, der deutlich mehr Kaffeepulver enthält als derjenige, der gerne eine wässrige Brühe als Kaffee bezeichnet. Doch ich versuche, Dir die Dosierung so gut wie möglich zu erklären.

Ein gehäufter Teelöffel entspricht in etwa zwei Gramm Guarana, so viel vorneweg. Diese Menge reicht auch aus, wenn Du erstmals Guarana versuchen möchtest. Allerdings hängt die richtige Dosierung vom jeweiligen Hersteller ab. Also hilft alles nichts, Du musst zuerst einen Blick auf die Verpackung werfen, um den Koffeingehalt zu erfahren. Im Normalfall ist im Pulver zwischen 3 und 4 Gramm Koffein, gerechnet auf 100 Gramm enthalten. Das ist dann die Dosis, die ich Dir empfehlen würde, um mit einem Teelöffel Guarana zu beginnen. Nur so kannst Du herausfinden, bei welcher Dosierung Du Dich wohlfühlst.

Jeder Mensch reagiert auf Koffein unterschiedlich. Den einen putscht schon eine halbe Tasse Kaffee richtig auf, der anderen gießt sich vier Tassen Espresso hintereinander ein und verspürt erst dann die belebende Wirkung. Nichts anderes ist es bei Guarana. Einfach vortasten.

Um einen Anhaltspunkt zu geben: Drei Teelöffel Guarana Pulver in kochendem Wasser aufgelöst, entsprechen etwa einer Kopffeindosis von rund 150 mg.
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) gab folgende Zahlen bezüglich Koffein heraus: Ein erwachsener, gesunder, normalgewichtiger Mensch verträgt pro Tag bis zu 400 mg, was etwa 5,7 mg pro Kilo Körpergewicht entspricht.

Generell sollten pro Tag nicht mehr als vier Gramm Guarana verzehrt werden, da sich ansonsten Nebenwirkungen bemerkbar machen könnten.
Die richtige Dosierung ist mit Kapseln natürlich bedeutend leichter. Hier empfiehlt es sich unbedingt, auf die Herstellerangaben zu achten, da es sonst zu einer Überdosis kommen kann.

Ist Guarana gesund?

Die Frage nach dem gesundheitlichen Wert von Guarana ist einerseits einfach zu beantworten, andererseits wiederum nicht. In erster Linie ist es ein gut schmeckendes Naturprodukt, welches als Wachmacher dient.

Allgemein gesehen

Um auf die Eingangsfrage zurückzukommen: Aufgrund der Inhaltsstoffe sollte Guarana gesund sein. Warum sollte? Ganz einfach, die Inhaltsstoffe sind alle zweifelsohne von hohem gesundheitlichen Nutzen, doch die Dosierung ist zu gering, um Guarana heilende Kräfte zusprechen zu können.

Um es an einem Beispiel zu veranschaulichen: Ein Apfel ist zweifelsohne gesund. Aber der Genuss eines einzigen Apfels reicht nicht aus, ein gesundes Leben zu führen. Der Apfel – genau wie Guarana – bildet nur eine Komponente einer gesunden Ernährung. Da spielen Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße und Flüssigkeiten eine große Rolle. Wird Guarana in den Speiseplan integriert – ja, dann ist es gesund, sofern sich dieser daran orientiert, möglichst naturbelassen, frisch und abwechslungsreich mit viel Obst und Gemüse zu ernähren.
Es wäre kontraproduktiv, sich mit einer Überdosis Koffein gesundheitlich zu schaden, nur weil man eine relativ hohe Dosis eines anderen Inhaltsstoff erreichen möchte.

Aus diesem Grund lässt sich zusammenfassen: Guarana ist ein Naturprodukt, welches in normaler Dosis auch positiv auf den Organismus wirkt. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Ergänzend lässt sich noch hinzufügen, dass es sicher gesünder ist, sich bei einer langen Autofahrt ein Getränk mit Guarana zu gönnen, als sich mit dem meist geschmacklich und völlig überteuerten Kaffee einer Raststätte herumärgern.

Mögliche Nebenwirkungen

Das es beim Verzehr von Guarana zu Nebenwirkungen kommen kann, hat zwei Ursachen: Einerseits ist Paullinia cupana eine waschechte Pflanze und wie alle Pflanzen kann sie bei einigen Menschen zu Unverträglichkeiten führen, obwohl eine Allergie gegen Guarana eher ausgesprochen selten ist. Zum anderen reagiert jeder anders auf die Inhaltsstoffe, was natürlich auch Nebenwirkungen zur Folge haben kann.

Guarana wurde zwar von der amerikanischen Arzneibehörde FDA als sicher und unbedenklich eingestuft, dennoch sollten einige Gruppen auf den verzehr aus Sicherheitsgründen verzichten. Dazu zählen insbesondere Schwangere, stillende Mütter, Patienten mit Bluthochdruck, bei gesteigerter Nervosität (psychischen Erkrankungen) und bei Herzerkrankungen. Das liegt einfach an der starken und langanhaltenden Wirkung des Koffeins, welches in Guarana enthalten ist.

Im Grunde können beim Genuss von Guarana die gleichen Nebenwirkungen auftreten, wie sie bei übermäßigem Kaffeekonsum bekannt sind. Dazu zählen etwa

  • Reizbarkeit
  • Nervosität
  • Zittern
  • Schlafstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Muskelschmerzen

Die genannten Nebenwirkungen kommen allerdings im Normalfall nicht von einer normalen Dosis, sondern von einer Überdosierung. Genau deswegen ist es absolut ratsam, nicht zu viel Guarana zu konsumieren. Nach einer durchzechten Nacht hilft Koffein nur kurz, lediglich Schlaf kann den Mangel wieder ausgleichen.

Guarana kaufen

Oft ist zu lesen, dass man Guarana nur in ausgesuchten Apotheken kaufen könne, das stimmt natürlich nicht. Guarana gibt es in Reformhäusern, in Drogerien und natürlich im Internet. Ich persönlich bevorzuge es, mein Guarana tatsächlich im Internet zu kaufen. Denn hier kann ich vernünftige Kundenmeinungen lesen, ich kann sehen, woher das Produkt stammt, wer es weiterverarbeitete und so weiter.
Gerne gebe ich Dir einen Überblick über meine Favoriten:

Guarana Kapseln – Mach dich wach!

Gut, die Bezeichnung für die Kapseln mag ja etwas reißerisch klingen – aber sie stimmt nun mal. Und was liegt da für den Hersteller näher, als seinem Produkt den Namen zu geben, der die Eigenschaft widerspiegelt? Die 80 Kapseln enthalten 50 mg Koffein pro Kapsel, was der Gesamtmenge von 420 mg Guarana pro Kapsel entspricht. Weitere Zusätze sind in den Kapseln nicht enthalten.

Extrakt Tabletten

Diese Tabletten enthalten 12 mg Koffein pro Stück und die Verzehrmenge von einer Tablette am Tag sollte auch nicht überschritten werden. Das Guarana-Extrakt liegt bei 300 mg, davon 1200 mg aus Guarana. Insgesamt sind 180 Tabletten in der Dose.

Sinfo Bio-Guaranapulver

Der beste Beweis, dass es Bio ist, liefert das Pulver selbst. Es löst sich schlecht in Wasser auf und schmeckt leicht bitter. Wäre es anders, könnte man von einer chemischen Behandlung oder von Zusätzen ausgehen. Das Pulver ist von hervorragender Qualität und wurde unter fairen Bedingungen produziert. Es enthält zu 100 Prozent reines Guarana-Pulver, wovon 100 Gramm des Pulvers 3,4 Gramm Koffein enthalten.

Goldener Zweig – pures Guarana

Ein weiterer meiner „Lieblings-Guarana-Pulver“ ist das reine und natürliche Pulver, welches in einem wiederverschließbaren Beutel gut geschützt geliefert wird. Pro 100 Gramm sind hier 3,5 Gramm Koffein enthalten.

mein Fazit

Der Samen des in den tropischen Regenwäldern rund um den Amazonas beheimateten Paullinia cupana ist hierzulande als Guarana bekannt. Hauptsächlich als Wachmacher auf Pflanzenbasis konnte sich der kleine Samen einen Namen machen. Dabei liegt das Augenmerk gar nicht mal direkt auf der Alternative zum Kaffee, sondern eher als gesünderer Fitmacher im Gegensatz zu den bekannten Energy-Drinks.

Guarana ist in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich und kann sowohl in den Joghurt, in das Müsli aber auch in ein Getränk eingerührt werden. Die Höchstdosis pro Tag liegt bei vier Gramm Guarana. Gerechnet auf die Koffeinmenge, stößt man den Berechnungen von Experten bezüglich der Tageshöchstgrenze von Koffein immer noch nicht an seine Grenzen. Allerdings ist es nicht ratsam, diese auszureizen, da es bei einer Überdosierung zu Nebenwirkungen wie etwa Herzrasen, Schlafstörungen, Kopfschmerzen oder Zittern kommen kann.
Guarana ist ein Naturprodukt und eignet sich wunderbar, um etwa einen kurzfristigen Leistungsabfall abzufedern.

Die Wirkung ist nicht mit der von Kaffee vergleichbar, sie ist deutlich besser, denn die in Guarana enthaltenen Gerbstoffe sorgen für eine langsame Abgabe des Koffeins an den Organismus. Somit hält die Energie spendende Wirkung länger an und fällt auch nicht so rasant ab, wie Du es vielleicht vom Kaffeetrinken her gewohnt bist.
Zahlreiche Studien beschäftigen sich mit den Inhaltsstoffen von Paullinia cupana und alle kommen zu dem Schluss, dass die Ureinwohner des Amazonasbeckens einst alles richtig machten, als sie die kleinen Samen verarbeiteten und konsumierten. Selbst bei einigen Unpässlichkeiten hilft Guarana, allerdings liegt das Hauptaugenmerk nicht auf der Heilung, sondern auf gesundem Genuss.

Überzeuge Dich selbst!

Studien

Die Wissenschaft hat Guarana in einigen Studien unter die Lupe genommen, Dabei kristallisierte sich der positive Nutzen auf den Organismus heraus. Einige dieser Studien möchte ich Dir gerne vorstellen, denn sie liefern wichtige Erkenntnisse.

Guarana bezüglich oxidativen Stress

Eine Studie aus dem Jahr 2016 zeigt, dass Guarana oxidativen Stress verringern kann. Diese Stressform entsteht, wenn sich zu viele freie Radikale bilden und nicht genug Antioxidantien vorhanden sind. Es handelt sich also um eine Stoffwechselsituation, bei der ungesunde Formen zumindest innerhalb einer Momentaufnahme die Oberhand haben. Dieser Zustand sollte nicht allzu lange anhalten, da freie Radikale erhebliche gesundheitliche Schäden anrichten können. In der Studie aus dem Jahr 2016 stellte sich bei den Probanden heraus, dass Guarana zur Reduktion von oxidativem Stress beiträgt.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27302304

Studien zu erhöhten Cholesterinwerten

In Tierversuchen fanden Forscher heraus, dass die präventive Gabe von Guarana positive Auswirkungen auf den Cholesterinspiegel hat. Dabei zeigte sich nicht nur, dass der erhöhte Cholesterinwert auf das Naturprodukt ähnlich reagierte wie auf das Statin Simvastatin, sondern dass sich sogar teilweise Leberschädigungen reduzierten, die durch die erhöhten Werte ausgelöst wurden.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27720901

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26514663

Studie zur antibakteriellen Wirkung

Guarana in Verbindung mit anderen Pflanzenstoffen zeigt in dieser Studie, dass eine hohe Effektivität gegen bestimmte Erreger besteht.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27724917

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28053639

Studie zur Energielieferung und zur antimikrobiellen Wirkung von Paullinia cupana

In der Studie aus dem Jahre 2016 geht es allgemein um die Wirkung von Guarana. Dabei wurde die Pflanze auf ihre Wirkung bezüglich der Leistungssteigerung sowie auf solche Eigenschaften wie antimikrobiell oder eine beruhigende Wirkung hin untersucht.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27374587

Weitere Studien

Es gibt zahlreiche weitere Studien, die sich meist mit einer Verbindung von Guarana und weiteren Pflanzenstoffen befassen. Die Forschung ist an der südamerikanischen Pflanze definitiv hoch interessiert, wie Dir folgenden Studien belegen dürften.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28188129

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27513645

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27343372

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27286336

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26948409

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26405615

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26109785

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25973476

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25695932